Gezieltes Gestalten und Schaffen von kraftvollen Marken­erlebnissen

Gezieltes Gestalten und Schaffen von kraftvollen Markenerlebnissen

Gezieltes Gestalten und Schaffen von kraftvollen Marken­erlebnissen

Gezieltes Gestalten und Schaffen von kraftvollen Marken­erlebnissen

Gezieltes Gestalten und Schaffen von kraftvollen Markenerlebnissen

Brand Experience Design hat zum Ziel, kraftvolle Markenerlebnisse für die Nutzer zu gestalten. Diese bestehen dabei aus weit mehr als einem guten Logo und einer knackigen Tagline. Damit ein echtes Erlebnis entstehen kann, muss der Geist des Unterneh - mens eingefangen und über alle Touch-points hinweg vermittelt werden.

Brand Experience Design hat zum Ziel, kraftvolle Markenerlebnisse für die Nutzer zu gestalten. Diese bestehen dabei aus weit mehr als einem guten Logo und einer knackigen Tagline. Damit ein echtes Erlebnis entstehen kann, muss der Geist des Unterneh - mens eingefangen und über alle Touch-points hinweg vermittelt werden.

Brand Experience Design hat zum Ziel, kraftvolle Markenerlebnisse für die Nutzer zu gestalten. Diese bestehen dabei aus weit mehr als einem guten Logo und einer knackigen Tagline. Damit ein echtes Erlebnis entstehen kann, muss der Geist des Unterneh - mens eingefangen und über alle Touch-points hinweg vermittelt werden.

Brand Experience Design hat zum Ziel, kraftvolle Markenerlebnisse für die Nutzer zu gestalten. Diese bestehen dabei aus weit mehr als einem guten Logo und einer knackigen Tagline. Damit ein echtes Erlebnis entstehen kann, muss der Geist des Unterneh - mens eingefangen und über alle Touch-points hinweg vermittelt werden.

Touchpoints12
Text
Maneka Fahrer Bruno

Sobald ein konkretes Markenerlebnis erarbeitet und in einer Experience-Strategie verdichtet werden konnte, gilt es, dieses über alle Touchpoints hinweg erlebbar zu machen. Daher ist ein weiterer Schritt im Brand Experience Design die Evaluation der spezifischen Touchpoints, die für das Unternehmen und dessen Ziele entschei-dend sind und dabei helfen, diese mit der Markenstrategie zu vereinen. Die gewählten Touchpoints sollten dabei durchgängig positive Erfahrungen vermitteln und somit die Markenbotschaft erfolgreich verstärken. Dabei ist Konsistenz ein essenzieller Faktor: Die vermittelte Brand Experience sollte so gestaltet werden, dass sie über alle Touchpoints hinweg einheitlich wirkt und keine Widersprüche enthält.

Als Touchpoints betrachten wir alle möglichen Erlebnisse und Situationen, in denen Kunden und andere Marktpartner mit der Marke in Berührung kommen und die Marke dadurch erleben. Tritt zum Beispiel ein Kunde mit einem Mitarbeiter bei einem Einkauf in Kontakt, geht dann auf die Website und trifft auf Facebook auf eine Aktion dieser Marke. Jeder Kontakt eines Kunden oder Interessenten mit einer Marke ist ein konkretes Markenerlebnis und führt zu einer Markenerfahrung. Diese Erlebnisse finden auch dann statt, wenn sie vom Unternehmen nicht aktiv geplant werden. Sie beeinflussen das Markenwissen, die Einstellung zur Marke. Brand Touchpoints sind das Nadelöhr jedes Markenver-sprechens. Als zentrale «Moments of Truth» müssen sie jeden Tag das Markenversprechen erfüllen. Deshalb ist ein durch gehendes Erlebnis entscheidend, damit der Kunde ein konsistentes Bild der Marke hat. Ehrgeiziges Touchpoint Management macht schon allein deshalb Sinn, weil Unternehmen dort ihre Einzigartigkeit zur Schau stellen müssen, um sich klar gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen. Das schützt sie vor Beliebigkeit und Austauschbarkeit, eine Gefahr vor allem in gesättigten Märkten. 

Sobald ein konkretes Markenerlebnis erarbeitet und in einer Experience-Strategie verdichtet werden konnte, gilt es, dieses über alle Touchpoints hinweg erlebbar zu machen. Daher ist ein weiterer Schritt im Brand Experience Design die Evaluation der spezifischen Touchpoints, die für das Unternehmen und dessen Ziele entschei-dend sind und dabei helfen, diese mit der Markenstrategie zu vereinen. Die gewählten Touchpoints sollten dabei durchgängig positive Erfahrungen vermitteln und somit die Markenbotschaft erfolgreich verstärken. Dabei ist Konsistenz ein essenzieller Faktor: Die vermittelte Brand Experience sollte so gestaltet werden, dass sie über alle Touchpoints hinweg einheitlich wirkt und keine Widersprüche enthält.

Als Touchpoints betrachten wir alle möglichen Erlebnisse und Situationen, in denen Kunden und andere Marktpartner mit der Marke in Berührung kommen und die Marke dadurch erleben. Tritt zum Beispiel ein Kunde mit einem Mitarbeiter bei einem Einkauf in Kontakt, geht dann auf die Website und trifft auf Facebook auf eine Aktion dieser Marke. Jeder Kontakt eines Kunden oder Interessenten mit einer Marke ist ein konkretes Markenerlebnis und führt zu einer Markenerfahrung. Diese Erlebnisse finden auch dann statt, wenn sie vom Unternehmen nicht aktiv geplant werden. Sie beeinflussen das Markenwissen, die Einstellung zur Marke. Brand Touchpoints sind das Nadelöhr jedes Markenver-sprechens. Als zentrale «Moments of Truth» müssen sie jeden Tag das Markenversprechen erfüllen. Deshalb ist ein durch gehendes Erlebnis entscheidend, damit der Kunde ein konsistentes Bild der Marke hat. Ehrgeiziges Touchpoint Management macht schon allein deshalb Sinn, weil Unternehmen dort ihre Einzigartigkeit zur Schau stellen müssen, um sich klar gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen. Das schützt sie vor Beliebigkeit und Austauschbarkeit, eine Gefahr vor allem in gesättigten Märkten. 

Sobald ein konkretes Markenerlebnis erarbeitet und in einer Experience-Strategie verdichtet werden konnte, gilt es, dieses über alle Touchpoints hinweg erlebbar zu machen. Daher ist ein weiterer Schritt im Brand Experience Design die Evaluation der spezifischen Touchpoints, die für das Unternehmen und dessen Ziele entschei-dend sind und dabei helfen, diese mit der Markenstrategie zu vereinen. Die gewählten Touchpoints sollten dabei durchgängig positive Erfahrungen vermitteln und somit die Markenbotschaft erfolgreich verstärken. Dabei ist Konsistenz ein essenzieller Faktor: Die vermittelte Brand Experience sollte so gestaltet werden, dass sie über alle Touchpoints hinweg einheitlich wirkt und keine Widersprüche enthält.

Als Touchpoints betrachten wir alle möglichen Erlebnisse und Situationen, in denen Kunden und andere Marktpartner mit der Marke in Berührung kommen und die Marke dadurch erleben. Tritt zum Beispiel ein Kunde mit einem Mitarbeiter bei einem Einkauf in Kontakt, geht dann auf die Website und trifft auf Facebook auf eine Aktion dieser Marke. Jeder Kontakt eines Kunden oder Interessenten mit einer Marke ist ein konkretes Markenerlebnis und führt zu einer Markenerfahrung. Diese Erlebnisse finden auch dann statt, wenn sie vom Unternehmen nicht aktiv geplant werden. Sie beeinflussen das Markenwissen, die Einstellung zur Marke. Brand Touchpoints sind das Nadelöhr jedes Markenver-sprechens. Als zentrale «Moments of Truth» müssen sie jeden Tag das Markenversprechen erfüllen. Deshalb ist ein durch gehendes Erlebnis entscheidend, damit der Kunde ein konsistentes Bild der Marke hat. Ehrgeiziges Touchpoint Management macht schon allein deshalb Sinn, weil Unternehmen dort ihre Einzigartigkeit zur Schau stellen müssen, um sich klar gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen. Das schützt sie vor Beliebigkeit und Austauschbarkeit, eine Gefahr vor allem in gesättigten Märkten. 

Sobald ein konkretes Markenerlebnis erarbeitet und in einer Experience-Strategie verdichtet werden konnte, gilt es, dieses über alle Touchpoints hinweg erlebbar zu machen. Daher ist ein weiterer Schritt im Brand Experience Design die Evaluation der spezifischen Touchpoints, die für das Unternehmen und dessen Ziele entschei-dend sind und dabei helfen, diese mit der Markenstrategie zu vereinen. Die gewählten Touchpoints sollten dabei durchgängig positive Erfahrungen vermitteln und somit die Markenbotschaft erfolgreich verstärken. Dabei ist Konsistenz ein essenzieller Faktor: Die vermittelte Brand Experience sollte so gestaltet werden, dass sie über alle Touchpoints hinweg einheitlich wirkt und keine Widersprüche enthält.

Als Touchpoints betrachten wir alle möglichen Erlebnisse und Situationen, in denen Kunden und andere Marktpartner mit der Marke in Berührung kommen und die Marke dadurch erleben. Tritt zum Beispiel ein Kunde mit einem Mitarbeiter bei einem Einkauf in Kontakt, geht dann auf die Website und trifft auf Facebook auf eine Aktion dieser Marke. Jeder Kontakt eines Kunden oder Interessenten mit einer Marke ist ein konkretes Markenerlebnis und führt zu einer Markenerfahrung. Diese Erlebnisse finden auch dann statt, wenn sie vom Unternehmen nicht aktiv geplant werden. Sie beeinflussen das Markenwissen, die Einstellung zur Marke. Brand Touchpoints sind das Nadelöhr jedes Markenver-sprechens. Als zentrale «Moments of Truth» müssen sie jeden Tag das Markenversprechen erfüllen. Deshalb ist ein durch gehendes Erlebnis entscheidend, damit der Kunde ein konsistentes Bild der Marke hat. Ehrgeiziges Touchpoint Management macht schon allein deshalb Sinn, weil Unternehmen dort ihre Einzigartigkeit zur Schau stellen müssen, um sich klar gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen. Das schützt sie vor Beliebigkeit und Austauschbarkeit, eine Gefahr vor allem in gesättigten Märkten. 

Kreieren Sie Markenerlebnisse mit Fokus auf Ihre wichtigsten Brand Touchpoints

Kreieren Sie Markenerlebnisse mit Fokus auf Ihre wichtigsten Brand Touchpoints

Wegweisende Fragen bei der Ausgestaltung einer Brand Experience

Zukunftsfähigkeit

Wegweisende Fragen bei der Ausgestaltung einer Brand Experience

  • Was ist die treibende Kraft der Marke bzw. des Unternehmens?
  • Wo wird ein Mehrwert generiert und welcher ist das?
  • Was halten die Menschen davon, was die Marke tut?
  • Warum sollten sich Kunden dafür interessieren, was die Marke tut?
  • Wie sollen sich die Menschen fühlen, wenn sie die Produkte und Dienste nutzen?
  • Mit welchen Gefühlen sollten die Kunden danach wieder gehen?

«Diese Marke bemüht sich um unsere Zukunft.» Es ist ein Schlüsselkriterium für ein positives Markenerlebnis, verantwortliches Handeln zu zeigen. Dies geht über das heute meist als selbstverständlich erwartete «Nachhaltigkeit» hinaus, sondern schliesst die organisatorische Integrität ein. Eine Marke muss zukunftsfähig sein und dementsprechend wahrgenommen werden. Im optimalen Fall beeinflusst sie selbst die Erwartungen und Lebensstile ihrer Kunden.

  • Was ist die treibende Kraft der Marke bzw. des Unternehmens?
  • Wo wird ein Mehrwert generiert und welcher ist das?
  • Was halten die Menschen davon, was die Marke tut?
  • Warum sollten sich Kunden dafür interessieren, was die Marke tut?
  • Wie sollen sich die Menschen fühlen, wenn sie die Produkte und Dienste nutzen?
  • Mit welchen Gefühlen sollten die Kunden danach wieder gehen?

Menschen kaufen heute Erlebnisse und Emotionen, nicht nur Produkte und Dienstleistungen

Menschen kaufen heute Erlebnisse und Emotionen, nicht nur Produkte und Dienstleistungen

Jedenfalls sind sie bereit, dafür mehr Geld auszugeben als für den blossen Nutzen von Produkten und Diensten. Wer es schafft, seine Marke mit positiven Markenerlebnissen aufzuladen, spielt in der Königsklasse. Unternehmen wie Airbnb, Uber, Amazon und Google begeistern ihre Kunden durch herausragende Markenerlebnisse – ein neuartiges Erleben von Einfachheit, Transparenz, Flexibilität und Emotionen. So verkauft ein Bioladen kein Biogemüse, sondern den Lifestyle von Gesundheit und Nachhaltigkeit, und BMW verkauft keine Autos, sondern Freude am Fahren. Sie liefern damit einen realen Beitrag zur Lebens qualität ihrer Kunden und begeistern damit. Es braucht also auch in Zeiten von Big Data eine zündende Idee, einen Funken, der auf den Kunden überspringen kann, um Begeisterung zu entfachen.

Jedenfalls sind sie bereit, dafür mehr Geld auszugeben als für den blossen Nutzen von Produkten und Diensten. Wer es schafft, seine Marke mit positiven Markenerlebnissen aufzuladen, spielt in der Königsklasse. Unternehmen wie Airbnb, Uber, Amazon und Google begeistern ihre Kunden durch herausragende Markenerlebnisse – ein neuartiges Erleben von Einfachheit, Transparenz, Flexibilität und Emotionen. So verkauft ein Bioladen kein Biogemüse, sondern den Lifestyle von Gesundheit und Nachhaltigkeit, und BMW verkauft keine Autos, sondern Freude am Fahren. Sie liefern damit einen realen Beitrag zur Lebens qualität ihrer Kunden und begeistern damit. Es braucht also auch in Zeiten von Big Data eine zündende Idee, einen Funken, der auf den Kunden überspringen kann, um Begeisterung zu entfachen.

Attraktive Erlebnisse über Grenzen hinweg gestalten

Attraktive Erlebnisse über Grenzen hinweg gestalten

Brand Experience Design als noch junge Disziplin, die sich auf umfassende Weise mit der Gestaltung des Markenerlebnisses beschäftigt, zielt auf eine möglichst wertvolle Customer Experience ab. Dies gelingt aber nur, wenn man über reine Funktionalitäten hinaus denkt und das menschliche Erleben in seiner ganzen Fülle berücksichtigt. Folglich geht Brand Experience Design auch über einfaches Service Design hinaus und ist wesentlich anspruchsvoller. Denn es will dabei helfen, dass die Marke eine echte Beziehung zum Menschen aufbaut.

Deshalb ist es multidisziplinär angelegt und umfasst Bereiche wie Design, Markenstrategie, Informations-architektur, Psychologie, Linguistik, Haptik, Storytel-ling, Dramaturgie und vieles mehr. Dazu müssen Unternehmen nicht nur viele unterschiedliche Spezialisten an einen Tisch bringen, sondern auch die Kennt-nisse externer Experten. Marken strategen, Software-Entwickler, Wissenschaftler, Designer und andere Fachleute arbeiten Hand in Hand. Produkte, Prozesse, Services, Events und Umgebungen werden von ihnen so gestaltet, dass die angestrebte Markenwahrneh- mung ganzheitlich erlebbar wird. Vor allem Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft können bei der Überwindung von Grenzen zwischen Produkt, Services, Geschäftsmodell, Vertrieb und Marketing unterstützend sein. Sie helfen zu ver stehen, was Menschen wirklich von Marken erwarten und wünschen. Die so gewonnenen Einblicke in die Kunden-bedürfnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung markenrelevanter neuer Services.

Brand Experience Design als noch junge Disziplin, die sich auf umfassende Weise mit der Gestaltung des Markenerlebnisses beschäftigt, zielt auf eine möglichst wertvolle Customer Experience ab. Dies gelingt aber nur, wenn man über reine Funktionalitäten hinaus denkt und das menschliche Erleben in seiner ganzen Fülle berücksichtigt. Folglich geht Brand Experience Design auch über einfaches Service Design hinaus und ist wesentlich anspruchsvoller. Denn es will dabei helfen, dass die Marke eine echte Beziehung zum Menschen aufbaut.

Deshalb ist es multidisziplinär angelegt und umfasst Bereiche wie Design, Markenstrategie, Informations-architektur, Psychologie, Linguistik, Haptik, Storytel-ling, Dramaturgie und vieles mehr. Dazu müssen Unternehmen nicht nur viele unterschiedliche Spezialisten an einen Tisch bringen, sondern auch die Kennt-nisse externer Experten. Marken strategen, Software-Entwickler, Wissenschaftler, Designer und andere Fach- leute arbeiten Hand in Hand. Produkte, Prozesse, Services, Events und Umgebungen werden von ihnen so gestaltet, dass die angestrebte Markenwahrneh- mung ganzheitlich erlebbar wird. Vor allem Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft können bei der Überwindung von Grenzen zwischen Produkt, Services, Geschäftsmodell, Vertrieb und Marketing unterstützend sein. Sie helfen zu ver stehen, was Menschen wirklich von Marken erwarten und wünschen. Die so gewonnenen Einblicke in die Kunden-bedürfnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung markenrelevanter neuer Services.

Brand Experience umfasst Bereiche wie Design, Markenstrategie, Informationsarchitektur, Psychologie, Linguistik, Haptik, Storytelling und Dramaturgie.

Brand Experience umfasst Bereiche wie Design, Markenstrategie, Informationsarchitektur, Psychologie, Linguistik, Haptik, Storytelling und Dramaturgie.

Tipps für Markenverantwortliche in Unternehmen

Tipps für Marken
verantwortliche in Unternehmen

Was können moderne Marken nun tun, um mithilfe von Brand Experience Design weiter erfolgreich zu bleiben oder im Wettbewerb Pluspunkte zu sammeln? Wie nutzen sie die Chancen der digitali- sierten Multichannel-Welt am besten? Zum Schluss einige Empfehlungen an Markenverantwortliche in Unternehmen:

Was können moderne Marken nun tun, um mithilfe von Brand Experience Design weiter erfolgreich zu bleiben oder im Wettbewerb Pluspunkte zu sammeln? Wie nutzen sie die Chancen der digitali- sierten Multichannel-Welt am besten? Zum Schluss einige Empfehlungen an Markenverantwortliche in Unternehmen:

Faszinierend bleiben

Denn einem interessanten Gesprächspartner hört man gerne zu. Eine Marke, die begeisternd auftritt, schafft viele positive Erlebnisse. So steigt die Beziehungsqualität. Digitale Medien erleichtern es, an vielen Kontaktpunkten ein
relevantes und damit attraktives Angebot zu präsentieren.

Denn einem interessanten Gesprächspartner hört man gerne zu. Eine Marke, die begeisternd auftritt, schafft viele positive Erlebnisse. So steigt die Beziehungsqualität. Digitale Medien erleichtern es, an vielen Kontaktpunkten ein relevantes und damit attraktives Angebot zu präsentieren.

Empathie zeigen

Wer auf Teufel komm raus verkaufen will, trifft in den sozialen Netzwerken schnell auf taube Ohren. Marken weiterzuempfehlen, beruht auf Freiwilligkeit. Daher ist nichts Gewinn verspre-chender als positive Erlebnisse mit der Marke, über die Menschen reden und ihre Begeiste-rung teilen.

Wer auf Teufel komm raus verkaufen will, trifft in den sozialen Netzwerken schnell auf taube Ohren. Marken weiterzuempfehlen, beruht auf Freiwilligkeit. Daher ist nichts Gewinn verspre-chender als positive Erlebnisse mit der Marke, über die Menschen reden und ihre Begeisterung teilen.

Multidisziplinär denken und handeln

Um ein ganzheitliches Markenerlebnis zu er-zeugen, sollte man ganzheitlich vorgehen. Das heisst, dass über Abteilungs- und Unterneh-mensgrenzen hinweg in Teams gearbeitet wird, die aus Spezialisten verschiedener Disziplinen bestehen. Fähigkeiten für neue Formen der Zusammenarbeit sind also gefragt.

Um ein ganzheitliches Markenerlebnis zu er-zeugen, sollte man ganzheitlich vorgehen. Das heisst, dass über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg in Teams gearbeitet wird, die aus Spezialisten verschiedener Disziplinen bestehen. Fähigkeiten für neue Formen der Zusammenarbeit sind also gefragt.

Lebenspartner werden

Keine neuen Bedürfnisse wecken, sondern er-kennen, was der Kunde wünscht oder braucht, und dann überzeugende Angebote dafür lie-fern. Darauf kommt es heute an. Die Customer Experience stellt den Kunden in den Mittel-punkt, nicht die Marke, und schon gar nicht das Marketing!

Keine neuen Bedürfnisse wecken, sondern er-kennen, was der Kunde wünscht oder braucht, und dann überzeugende Angebote dafür lie-fern. Darauf kommt es heute an. Die Customer Experience stellt den Kunden in den Mittelpunkt, nicht die Marke, und schon gar nicht das Marketing!

Digitale Kompetenz ausbauen

Vernetzung und übergreifende Zusammenarbeit fussen auf technologischen Prozessen. Ein fun-diertes Verständnis der digitalen Technologien muss daher vorhanden sein, um in Zeiten der Digitalisierung effektiv zu kommunizieren.

Vernetzung und übergreifende Zusammenarbeit fussen auf technologischen Prozessen. Ein fun-diertes Verständnis der digitalen Technologien muss daher vorhanden sein, um in Zeiten der Digitalisierung effektiv zu kommunizieren.

Chancen nutzen

Multiple Touchpoints, neue kreative Lösungen für die Interaktion mit dem Kunden: So viele Möglichkeiten für spannende Markenkommuni-kation gab es noch nie. Um diese Chancen zu nutzen, braucht es die richtige Strategie. Brand Experience Design ist eine noch junge Disziplin, die bewährte Ansätze nutzt. Doch nur mit einem hohen Mass an Ausdauer, Teamgeist und Leidenschaft führt das multidisziplinäre Vorgehen zum Erfolg.

Multiple Touchpoints, neue kreative Lösungen für die Interaktion mit dem Kunden: So viele Möglichkeiten für spannende Markenkommuni-kation gab es noch nie. Um diese Chancen zu nutzen, braucht es die richtige Strategie. Brand Experience Design ist eine noch junge Disziplin, die bewährte Ansätze nutzt. Doch nur mit einem hohen Mass an Ausdauer, Teamgeist und Lei-denschaft führt das multidisziplinäre Vorgehen zum Erfolg.

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